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ARR® Zentrum für
Anatomisch Richtiges Reiten

Rittorpweg 57, 47574 Goch
Deutschland
 
Telefon: +49 (0) 2823 97555 09
Fax: +49 (0) 2823 97555 10
Telefon (Mobil): +49 (0) 172 14 13 294
Telefon (Mobil): +49 (0) 172-211 73 13
E-Mail: info@arr.de
 
Gerne können Sie Ihr Pferd besuchen:
Dienstag bis Samstag 10 bis 15 Uhr
Nach 15 Uhr ist Stallruhe.

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Marken- und Urheberrecht

Der Begriff «Schiefen-Therapie®» ist markenrechtlich geschützt. Unsere Texte, Bilder und Zeichnungen sind urheberrechtlich geschützt. Ihre Verwendung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Zentrums für Anatomisch Richtiges Reiten ARR gestattet. Jede Zuwiderhandlung kann rechtliche Konsequenzen haben.

 

Sitzt, passt, wackelt und lässt keine Luft...

Der Begriff Gurtzwang wird gemeinhin mit den Folgen von zu schnellem Angurten beim ersten Auflegen des Sattels verbunden. Doch obwohl sich im Bereich des Sattelbaus in den letzten Jahrzehnten eine Menge getan hat und auch das Bewusstsein für die Bedeutung eines passenden Sattels und des sorgfältigen Gurtens sich zum Positiven gewandelt hat, ist Gurtzwang bei unseren modernen Reitpferden aller Rassen leider kein seltenes Phänomen. Bei genaueren Nachdenken erstaunt das nicht. Was, wenn die Ursache für den Gurtzwang bei einer Vielzahl der Pferde im Absinken des Rückens begründet liegt?

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Moderne Pferde mit dem Rücken zur Wand

Zu den vielen Gesetzmäßigkeiten der Arbeit unter dem Sattel, deren Hintergrund vielen Reitern und sogar Ausbildern nicht vertraut ist, gehört, dass Pferde «über den Rücken» gehen müssen.

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Fachartikel: Raus aus der Reha, ran an das Training!

Mit viel Geduld hat man seinem Pferd Zeit gegeben, sich von einer Krankheit oder einer Verletzung zu erholen. Dann endlich gibt der Tierarzt nach einer Kontrolluntersuchung grünes Licht für die Reha-Phase. Die Freude ist groß – die Verunsicherung genauso.

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Info-Flyer

Der Flyer mit vielen Informationen rund um das Zentrum für Anatomisch Richtiges Reiten ARR.

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Glossar

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Kastration

Oft wird darüber diskutiert, wann man einen Junghengst kastrieren sollte. Viele Besitzer ziehen die Kastration lange hinaus, um zu verhindern, dass durch die Kastration der junge Wallach einen Teil seiner Ausstrahlung verlieren könnte. Eine berechtigte Überlegung, die aber auch von einer anderen Seite betrachtet werden sollte.

Eine Kastration ist ein Eingriff in den gesamten Hormonhaushalt. Folglich hat sie einen starken Einfluss auf den Stoffwechsel und somit auch auf den Muskelapparat. Der Besitzer des jungen Hengstes befürchtet also eine Beeinträchtigung von Muskulatur und Muskelaufbau.

Dem kann man entgegenwirken und dadurch die Zukunft dieses Junghengstes positiv beeinflussen. Das Basistraining nach ARR bewirkt generell eine Umwandlung der Biomechanik des Fluchttieres Pferd in die Biomechanik des Athleten Reitpferd. Beginnt man mit einem Junghengst in einem Alter von zweieinhalb bis drei Jahren mit diesem Training, erreichen wir innerhalb von 3 Wochen eine Veränderung der Bewegungsmuster bis hin zum Sich-selbst-Tragen, d.h. ein starker Muskelaufbau durch Geraderichten, eine gute Durchblutung, eine effiziente Umwandlung der gefütterten Energie in Muskulatur und einen perfekt funktionierenden Stoffwechsel.

Der Hengst ist nun in optimalem und athletischem Zustand für die Kastration. Das bedeutet, dass der vorzunehmende Eingriff einen wesentlich geringeren Einfluss auf den gesamten Haushalt hat.

Nach einer Pause von ca. 8-10 Tagen wird das Training wieder aufgenommen und 14 Tage weitergeführt, um den gesamten Stoffwechsel wieder hochzufahren. Solche Hengste verlieren kaum ihre Ausstrahlung und es gelingt eine zufriedene und gesunde Zukunft.


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